Direkt in meiner Nachbarschaft sind vor einigen Stunden zwei Züge, mit denen ich auch recht regelmässig fahre kollidiert.
größere Karte
Die Ursachen sind noch nicht klar, aber in solchen Momenten macht man sich schonmal Gedanken. Hoffentlich ist zumindest keiner meiner Bekannten in der Gegend verletzt.
Montag, 22. Juni 2009
Mittwoch, 3. Juni 2009
Miscellaneous
Nachdem es das letzte Mal ja etwas nass zu Sache ging will ich euch auch heute nicht die feuchten Neuigkeiten vorenthalten. Nachdem unsere Mieterin nach Schilderung des letzten Vorgangs der Meinung war, es könne nur das offene Fenster Schuld sein bin ich dieses mal gespannt wie Sie folgendes Bild interpretieren wird:
Immerhin wollte ich doch schon immer mal ein Aquarium haben...
Dies und andere Bilder habe ich euch zum anonymem ausüben vom Schadenfreude ins Album hochgestellt.
Sonnst waren die letzten Tage aber auch Ereignisreich. Anfangen damit, dass mich meine liebste Freundin vorletztes Wochenende in meiner Zwischenheimat besucht hat und wir ein paar tolle Tage miteinander Verbringen konnten. Zudem waren auch meine Schwester und mein Vater zu Besuch mit denen ich ebenfalls spannende Tage verbracht habe. Für alle anderen die mal in die Gegend wollen wir haben hier Plätze im Eintausch gegen Wasser tragen anzubieten :)
Zu guter letzt habe ich mir mal was gegönnt und meinen etwa 7 Jahre alten Laptop gegen etwas neues auszutauschen. Netterweise gab es dazu noch einen (fast) geschenkten Nettop. Wenn doch nur alles hier so günstig wäre wie Kleidung und Elektronik...
Immerhin wollte ich doch schon immer mal ein Aquarium haben...
Dies und andere Bilder habe ich euch zum anonymem ausüben vom Schadenfreude ins Album hochgestellt.
Sonnst waren die letzten Tage aber auch Ereignisreich. Anfangen damit, dass mich meine liebste Freundin vorletztes Wochenende in meiner Zwischenheimat besucht hat und wir ein paar tolle Tage miteinander Verbringen konnten. Zudem waren auch meine Schwester und mein Vater zu Besuch mit denen ich ebenfalls spannende Tage verbracht habe. Für alle anderen die mal in die Gegend wollen wir haben hier Plätze im Eintausch gegen Wasser tragen anzubieten :)
Zu guter letzt habe ich mir mal was gegönnt und meinen etwa 7 Jahre alten Laptop gegen etwas neues auszutauschen. Netterweise gab es dazu noch einen (fast) geschenkten Nettop. Wenn doch nur alles hier so günstig wäre wie Kleidung und Elektronik...
Dienstag, 26. Mai 2009
Water
Wasser! Nachdem ich mein Wochenende durch den Besuch meiner Freundin und das gute Wetter echt ein tolles Erlebnis war, konnte man dies vom heutigen Morgen nicht behaupten.
Noch im Tiefschlaf wurde ich saft von blubbernden Geräuschen zu meiner Rechten geweckt. Dummerweise kamen diese Laute von fließendem Wasser aus meinem Fenster, welches sich über die Wand entlang des Bodens bereits in Teilen des Kellers ausgebreitet hatte.
Das Fenster war mir schon seit Anfang an suspekt ... sowas hab ich noch nicht vorher gesehen.
Habe schon mal ein paar Bilder hochgeladen, sodass ihr euch selbst einen Eindruck verschaffen könnt. Bin dann mal arbeiten..
Noch im Tiefschlaf wurde ich saft von blubbernden Geräuschen zu meiner Rechten geweckt. Dummerweise kamen diese Laute von fließendem Wasser aus meinem Fenster, welches sich über die Wand entlang des Bodens bereits in Teilen des Kellers ausgebreitet hatte.
Das Fenster war mir schon seit Anfang an suspekt ... sowas hab ich noch nicht vorher gesehen.
Habe schon mal ein paar Bilder hochgeladen, sodass ihr euch selbst einen Eindruck verschaffen könnt. Bin dann mal arbeiten..
Samstag, 16. Mai 2009
Still alive
Habe ja schon länger nichts mehr von mir hören lassen, mich gibt es aber immer noch! So langsam stellt sich hier der Alltag ein und die Touristenwut der ersten Wochen hat sich auch etwas gelegt. Darunter hat auch meine ausführliche NY-Berichtserstattung gelitten. Aber meine Bilder sagen eh mehr als tausend Worte ;).
Für die nächsten Wochen steht erst mal wieder ein Stück Heimat an, da mich zuerst meine Freundin und anschließend mein Vater plus Schwester besuchen. Danach ist auch bei uns wieder ein kleiner Trip in Richtung New York geplant bei dem wir uns auch mal die Gegenden außerhalb Manhattans zu Gemüte ziehen wollen.
Sonnst versuchen wir hier das mäßige Wetter zu genießen und endlich die Verhandlungen mit unserer Vermieterin abzuschließen, sodass wir unseren Pool nutzen können.
Neben dieser kleinen Unannehmlichkeit gab es diese Woche auch eine Größere. Einer meine Kollegen wurde von der Polizei angehalten und ihm wurde im gewohnt amerikanisch auoritären Polizeistil klar gemacht, dass man hier nicht mit einem internationalen Füherschein fahren darf. Als kleines mitbringsel von dieser Begenung hat er eine Vorladung fürs Gericht mitbekommen was etwas ärgerlich ist, da er jetzt einen amerikanischen Führerschein nachweisen muss.
Zu diesem Thema hab ich mittlerweile schon zig Versionen gehört beispielsweise:
Für die nächsten Wochen steht erst mal wieder ein Stück Heimat an, da mich zuerst meine Freundin und anschließend mein Vater plus Schwester besuchen. Danach ist auch bei uns wieder ein kleiner Trip in Richtung New York geplant bei dem wir uns auch mal die Gegenden außerhalb Manhattans zu Gemüte ziehen wollen.
Sonnst versuchen wir hier das mäßige Wetter zu genießen und endlich die Verhandlungen mit unserer Vermieterin abzuschließen, sodass wir unseren Pool nutzen können.
Neben dieser kleinen Unannehmlichkeit gab es diese Woche auch eine Größere. Einer meine Kollegen wurde von der Polizei angehalten und ihm wurde im gewohnt amerikanisch auoritären Polizeistil klar gemacht, dass man hier nicht mit einem internationalen Füherschein fahren darf. Als kleines mitbringsel von dieser Begenung hat er eine Vorladung fürs Gericht mitbekommen was etwas ärgerlich ist, da er jetzt einen amerikanischen Führerschein nachweisen muss.
Zu diesem Thema hab ich mittlerweile schon zig Versionen gehört beispielsweise:
- Deutscher (EU) Füherschein (Stadtverwaltung Worms + Prof. XYZ)
- Internationaler Füherschein (Auslandsamt, ADAC)
- Amiführerschein (Offensichtlich die Polizei hier...)
Dienstag, 14. April 2009
New York, New York
Was ein Ausflug! Wir haben uns die letzten Tage die Füße ausgetreten um möglichst viel von dieser Stadt - New York - mitnehmen zu können. Und es hat sich trotz der Erschöpfung könnte ich mich schon fast wieder auf den Weg machen ;).
Am Freitag um kurz nach 11 haben wir uns auf den Weg nach Washington D.C. gemacht um über einen Chinatown Bus um 1 Uhr innerhalb von 4 Stunden nach NY zu kommen. Nach diversen Überholmanövern ungezählten Schlaglöchern und anderen Unannehmlichkeiten sind wir dann recht pünktlich in NY angekommen. Da es natürlich nicht viel zu schlafen gab hab ich mir es erst mal ne Runde im Central Park gemütlich gemacht, welcher direkt an unserem Hostel gelegen war.
Das Hostel an sich war auch echt aufregend ein Miniraum mit 3 Doppelbetten ist ja ansich schon sehr minimalistisch aber man ist damit wenigstens über die Nacht gekommen und hatte eine Möglichkeit zum duschen. Wenn man vom schlechten Frühstück dem miserablen Kaffee und der mäßigen Sauberkeit absieht war aber alles okay :).
Nun wurde es Zeit uns mal in die Stadt zu begeben. Dafür bietet sich in NY das Metrosystem an, welches zwar etwas in die Jahre gekommen ist aber einen leicht und preiswert zu den wichtigsten Punkten bringen kann. In der Stadt waren wir natürlich erstmal überwältigt von den Hochhäusern. Sowas ist uns bisher so noch nicht untergekommen und sieht man in Europas Großstädten meist nur sehr vereinzelt.
Das Wetter war das ganze Wochenende echt mäßig, vor allem am Samstag mussten wir uns durch den Regen kämpfen was nicht gerade Freude bereitet hat. Aber nachdem wir nach einigen Stunden auf dem Rockefeller Center gestanden haben und uns New York von oben ansehen konnten war auch das vergessen.
Einer der für mich interessantesten Besuche dieses Tages war der des Museum of Modern Art (MoMA). Hier konnte man zeitgenössische Kunst gesammelt anschauen wie man sie sonnst auf dem Niveaus nur vereinzelt zu sehen bekommt. Neben allgemein bekannten Künstlern wie Miró, Picasso oder Andy Warhol waren vor allem auch die Exponate deutscher Künstler wie Martin Kippenberger interessant.
Am Abend haben wir dann noch die Brooklyn Bridge überquert was uns einen ersten guten Blick auf New York bei Nacht ermöglichte, was definitiv nochmal beeindruckender ist bei Tage (was sich auch die nächsten Tage noch bestätigte).
Um den Tag ausklingen zu lassen gab es noch Essen in Chinatown und einen Rundgang durch SOHO was den ganzen Eindruck nochmal abgerundet hat.
Die nächsten zwei Tage hatten natürlich auch einiges zu bieten aber dazu komme ich dann die folgenden Tage. Wer mag kann sich schon mal die Bilder im Album anschauen.
Zum Abschluss noch ein paar Grüße an Euch und ein Dank an für das positive Feedback bezüglich des Blogs. Wer gerne mehr über andere Dinge wissen möchte oder sonnst gerne was anders hätte kann ich bei mir über Kommentare/Mail/Studivz/Meinvz/Xing/etc. melden. Zur Belohnung gibt es dafür auch Postkarten :).
Am Freitag um kurz nach 11 haben wir uns auf den Weg nach Washington D.C. gemacht um über einen Chinatown Bus um 1 Uhr innerhalb von 4 Stunden nach NY zu kommen. Nach diversen Überholmanövern ungezählten Schlaglöchern und anderen Unannehmlichkeiten sind wir dann recht pünktlich in NY angekommen. Da es natürlich nicht viel zu schlafen gab hab ich mir es erst mal ne Runde im Central Park gemütlich gemacht, welcher direkt an unserem Hostel gelegen war.
Das Hostel an sich war auch echt aufregend ein Miniraum mit 3 Doppelbetten ist ja ansich schon sehr minimalistisch aber man ist damit wenigstens über die Nacht gekommen und hatte eine Möglichkeit zum duschen. Wenn man vom schlechten Frühstück dem miserablen Kaffee und der mäßigen Sauberkeit absieht war aber alles okay :).
Nun wurde es Zeit uns mal in die Stadt zu begeben. Dafür bietet sich in NY das Metrosystem an, welches zwar etwas in die Jahre gekommen ist aber einen leicht und preiswert zu den wichtigsten Punkten bringen kann. In der Stadt waren wir natürlich erstmal überwältigt von den Hochhäusern. Sowas ist uns bisher so noch nicht untergekommen und sieht man in Europas Großstädten meist nur sehr vereinzelt.
Das Wetter war das ganze Wochenende echt mäßig, vor allem am Samstag mussten wir uns durch den Regen kämpfen was nicht gerade Freude bereitet hat. Aber nachdem wir nach einigen Stunden auf dem Rockefeller Center gestanden haben und uns New York von oben ansehen konnten war auch das vergessen.
Einer der für mich interessantesten Besuche dieses Tages war der des Museum of Modern Art (MoMA). Hier konnte man zeitgenössische Kunst gesammelt anschauen wie man sie sonnst auf dem Niveaus nur vereinzelt zu sehen bekommt. Neben allgemein bekannten Künstlern wie Miró, Picasso oder Andy Warhol waren vor allem auch die Exponate deutscher Künstler wie Martin Kippenberger interessant.
Am Abend haben wir dann noch die Brooklyn Bridge überquert was uns einen ersten guten Blick auf New York bei Nacht ermöglichte, was definitiv nochmal beeindruckender ist bei Tage (was sich auch die nächsten Tage noch bestätigte).
Um den Tag ausklingen zu lassen gab es noch Essen in Chinatown und einen Rundgang durch SOHO was den ganzen Eindruck nochmal abgerundet hat.
Die nächsten zwei Tage hatten natürlich auch einiges zu bieten aber dazu komme ich dann die folgenden Tage. Wer mag kann sich schon mal die Bilder im Album anschauen.
Zum Abschluss noch ein paar Grüße an Euch und ein Dank an für das positive Feedback bezüglich des Blogs. Wer gerne mehr über andere Dinge wissen möchte oder sonnst gerne was anders hätte kann ich bei mir über Kommentare/Mail/Studivz/Meinvz/Xing/etc. melden. Zur Belohnung gibt es dafür auch Postkarten :).
Dienstag, 7. April 2009
Slam Dunk
Nachdem die Arbeit mich letzte Woche viel Nerven gekostet hat, war ich heil froh, dass das Wetter sich am Wochenende sehen lassen konnte und wir den Höhepunkt des Cherry Blossom Festes , die Parade, vollends genießen konnten.
Washington D.C. war natürlich zu so einem Anlass bis zum Rande gefüllt was uns aber nicht sonderlich gestört hat, weil wir im Gegensatz zu dem meisten Anderen nicht vor hatten uns außer der Parade etwas anzusehen (wohnen ja direkt um die Ecke).
Die Parade ansich war interessant aber auch nicht spektakulärer als eine Faschingsparade in Deutschland mit dem Unterschied, dass es hier sogut wie keine betrunkenen Leute auf der Straße gibt. Das liegt hauptsächlich daran, dass es nicht erlaubt ist auf offener Straße Alkohol mit sich zu führen. Auch sonnst wird das hier sehr streng gehandelt, selbst ältere Frauen (und damit meine ich im Omaalter) müssen ihre ID vorzeigen und das Transportieren von Alkohol ist nur im geschlossenen Kofferraum gestattet.
Nach der Parade haben wir uns gleich zur nächsten amerikanischen Eigenheit aufgemacht. Wer schonmal die Gelegenheit hatte in einer deutschen Hochschulkantine zu essen kann etwa abschätzen wie es um das Mittagessen der meisten deutschen Studenten steht (nicht immer gut aber günstig). Bei den zwei Unikantinen die wir bisher in den USA besucht haben handelte es sich eher um Fresstempel der diversen Fastfoodketten. Das hat den Vorteil das man aus einer Vielzahl von Essen auswählen kann und dieses auch teilweise recht gut ist. Allerdings wäre es wohl zu teuer für mich dies jeden Tag zu tun.
Am Samstag Abend haben wir uns noch passiv sportlich betätigt indem wir uns ein Spiel des lokalen NBA-Teams den Washington Wizards gegen die Miami Heat anschauten. Leider handelt es sich bei den Wizards um das momentan schlechteste Team der NBA (nach Punken) und so gab es wie zu erwarten eine Niederlage gegen Miami. Da der US-Baskedball dennoch eine andere Liga ist war es auf jedenfall ein sehenswertes Spiel.
Im Stadion konnte man zudem noch sehen wie VW die Werbetrommel für den "Jetta SportWagen" und "Autobahn" geprüfte Modelle rührte. Da brauch man sich nicht zu wundern wenn man im Ausland neben historischen Ereignissen auf Autos reduziert wird ;).
Am Wochenende geht es nach New York und danach werde ich mich sicherlich mit interessantem Material zurückmelden.
Washington D.C. war natürlich zu so einem Anlass bis zum Rande gefüllt was uns aber nicht sonderlich gestört hat, weil wir im Gegensatz zu dem meisten Anderen nicht vor hatten uns außer der Parade etwas anzusehen (wohnen ja direkt um die Ecke).
Die Parade ansich war interessant aber auch nicht spektakulärer als eine Faschingsparade in Deutschland mit dem Unterschied, dass es hier sogut wie keine betrunkenen Leute auf der Straße gibt. Das liegt hauptsächlich daran, dass es nicht erlaubt ist auf offener Straße Alkohol mit sich zu führen. Auch sonnst wird das hier sehr streng gehandelt, selbst ältere Frauen (und damit meine ich im Omaalter) müssen ihre ID vorzeigen und das Transportieren von Alkohol ist nur im geschlossenen Kofferraum gestattet.
Nach der Parade haben wir uns gleich zur nächsten amerikanischen Eigenheit aufgemacht. Wer schonmal die Gelegenheit hatte in einer deutschen Hochschulkantine zu essen kann etwa abschätzen wie es um das Mittagessen der meisten deutschen Studenten steht (nicht immer gut aber günstig). Bei den zwei Unikantinen die wir bisher in den USA besucht haben handelte es sich eher um Fresstempel der diversen Fastfoodketten. Das hat den Vorteil das man aus einer Vielzahl von Essen auswählen kann und dieses auch teilweise recht gut ist. Allerdings wäre es wohl zu teuer für mich dies jeden Tag zu tun.
Am Samstag Abend haben wir uns noch passiv sportlich betätigt indem wir uns ein Spiel des lokalen NBA-Teams den Washington Wizards gegen die Miami Heat anschauten. Leider handelt es sich bei den Wizards um das momentan schlechteste Team der NBA (nach Punken) und so gab es wie zu erwarten eine Niederlage gegen Miami. Da der US-Baskedball dennoch eine andere Liga ist war es auf jedenfall ein sehenswertes Spiel.
Im Stadion konnte man zudem noch sehen wie VW die Werbetrommel für den "Jetta SportWagen" und "Autobahn" geprüfte Modelle rührte. Da brauch man sich nicht zu wundern wenn man im Ausland neben historischen Ereignissen auf Autos reduziert wird ;).
Am Wochenende geht es nach New York und danach werde ich mich sicherlich mit interessantem Material zurückmelden.
Mittwoch, 1. April 2009
Cherry Blossom
Gestern haben wir uns mal wieder nach Washington D.C. aufgemacht um das gerade laufende Cherry Blossom Festival zu bestaunen.
Dies ist ein Fest, welches zum Anlass der amerikanisch / japanischen Freundschaft gefeiert wird. Washington ist einer der bekanntesten Plätze für dieses Fest, vor allem das Tidal Basin ist hier für seine schönen Ausblicke bekannt.
Sonnst stand am Wochenende ein Squash-Turnier auf dem Plan. Seitdem wir hier angekommen sind, haben wir schon die ein oder andere Partie gespielt und sind so in Kontakt zu Leuten aus dem lokalen Squashclub gekommen. Nach einem einleitenden "Hey habt ihr Lust beim Squash-Turnier mitzumachen, für die Beginner reichts bestimmt" haben wir uns recht schnell für die Teilnahme entschieden.
Am Freitag ging es los mit den ersten Spielen. Leider konnten wir nicht wirklich überzeugen und haben bis auf Chris in der ersten Runde verloren. Damit sind wir gleich in die Consolidation Round eingezogen. Hier könnten wir größtenteils unsere Spiele gewinnen, was den Nebeneffekt hatte, dass wir Sonntag-Vormittag um 11:30 hiesiger Zeit erneut antreten durften. Nachdem ich eine Runde durch Ausfallen eines anderen Spielers überspringen konnte bin ich schließlich recht deutlich an meinem tenniserfahrenen Kollegen Holger im Finale gescheitert.
Immerhin ist am Ende dann neben vielen neuen Kontakten eine neue Squashtasche rausgesprungen.
Dies ist ein Fest, welches zum Anlass der amerikanisch / japanischen Freundschaft gefeiert wird. Washington ist einer der bekanntesten Plätze für dieses Fest, vor allem das Tidal Basin ist hier für seine schönen Ausblicke bekannt.
Sonnst stand am Wochenende ein Squash-Turnier auf dem Plan. Seitdem wir hier angekommen sind, haben wir schon die ein oder andere Partie gespielt und sind so in Kontakt zu Leuten aus dem lokalen Squashclub gekommen. Nach einem einleitenden "Hey habt ihr Lust beim Squash-Turnier mitzumachen, für die Beginner reichts bestimmt" haben wir uns recht schnell für die Teilnahme entschieden.
Am Freitag ging es los mit den ersten Spielen. Leider konnten wir nicht wirklich überzeugen und haben bis auf Chris in der ersten Runde verloren. Damit sind wir gleich in die Consolidation Round eingezogen. Hier könnten wir größtenteils unsere Spiele gewinnen, was den Nebeneffekt hatte, dass wir Sonntag-Vormittag um 11:30 hiesiger Zeit erneut antreten durften. Nachdem ich eine Runde durch Ausfallen eines anderen Spielers überspringen konnte bin ich schließlich recht deutlich an meinem tenniserfahrenen Kollegen Holger im Finale gescheitert.
Immerhin ist am Ende dann neben vielen neuen Kontakten eine neue Squashtasche rausgesprungen.
Dienstag, 24. März 2009
Ctrl + Alt + Delete
Am Wochenende haben wir uns dank des guten Wetters zu einem kleinen Trip aufgerafft. Unser Ziel war die Hauptstadt Marylands die - typisch für die USA - nicht die ist, die es zu sein scheint. Es handelt sich nämlich nicht um die mit Abstand größte Stadt Baltimore und auch nicht um Washington D. C. (da diese quasi dem Staat direkt zugeordnet ist) sondern um Annapolis, die beschauliche und mit ~36.000 Einwohnern siebtgrößte Stadt des Bundesstaates.
Nichtsdestotrotz handelt es sich bei diesem Städtchen vorallem bei gutem Wetter um ein lohnenswertes Ausflugsziel. Für viele ist die Stadt insbesondere aufgrund des Chesapeake Bays interessant, einer Flussmündung die bis in den Atlantik hinausreicht. Daher finden sich diverse Strandhäuser an den Küsten in typisch amerikanischer Bauweise (weniger Sein als Schein).
Nichtsdestotrotz handelt es sich bei diesem Städtchen vorallem bei gutem Wetter um ein lohnenswertes Ausflugsziel. Für viele ist die Stadt insbesondere aufgrund des Chesapeake Bays interessant, einer Flussmündung die bis in den Atlantik hinausreicht. Daher finden sich diverse Strandhäuser an den Küsten in typisch amerikanischer Bauweise (weniger Sein als Schein).
Dienstag, 17. März 2009
Pimp up my castle
Dieses Mal haben die Neuigkeiten (leider) etwas auf sich warten lassen aber es gab viel zu tun und neben der Arbeit (US-Job plus "Altlasten" aus Deutschland), den vielen Dingen die wir hier unternehmen bleibt wenig Zeit.
Am Wochenende sind wir das erste mal auf amerikanischem Boden richtig Einkaufen gegangen. Hierfür bietet sich das Einkaufszentrum "Arundel Mills" im nahegelegenen Hanover an. Den Einkauf versuchten wir auch so gut wie möglich zu nutzen, denn wenn etwas günstig ist in den USA dann sind es Kleider/Schuhe. Vor allem die teuren US-Brands bekommt man hier zu sehr günstigen Preisen. Ein paar Bilder zu unserer Tour gibt es hier.
Am Samstagabend gab es in unserem Haus ein Treffen mit ein paar anderen Studenten von der Hochschule-Mannheim sowie einigen Au Pairs aus der Umgebung. Hoffe solche Treffen werden auch in Zukunft stattfinden auch wenn ich durch das dauerdeutschreden nach andauernder Abstinenz etwas verwirrt war ;).
Sonnst haben wir versucht die Gemeinschaftsräume in unserem trostlosen Heim durch einige Gimmicks etwas aufzupeppen. Hier kam es uns gelegen, dass ein uns bekannter Student seinen Weg zurück in die Heimat eintrat und wir so die Möglichkeit hatten einige seiner besten Stücke zu ergattern. Unter diesen war unter anderem ein Chillsessel sowie ein etwas betagtes aber dennoch gutes Bose/Sony Boxen-Verstärkerset.
Am Wochenende sind wir das erste mal auf amerikanischem Boden richtig Einkaufen gegangen. Hierfür bietet sich das Einkaufszentrum "Arundel Mills" im nahegelegenen Hanover an. Den Einkauf versuchten wir auch so gut wie möglich zu nutzen, denn wenn etwas günstig ist in den USA dann sind es Kleider/Schuhe. Vor allem die teuren US-Brands bekommt man hier zu sehr günstigen Preisen. Ein paar Bilder zu unserer Tour gibt es hier.
Am Samstagabend gab es in unserem Haus ein Treffen mit ein paar anderen Studenten von der Hochschule-Mannheim sowie einigen Au Pairs aus der Umgebung. Hoffe solche Treffen werden auch in Zukunft stattfinden auch wenn ich durch das dauerdeutschreden nach andauernder Abstinenz etwas verwirrt war ;).
Sonnst haben wir versucht die Gemeinschaftsräume in unserem trostlosen Heim durch einige Gimmicks etwas aufzupeppen. Hier kam es uns gelegen, dass ein uns bekannter Student seinen Weg zurück in die Heimat eintrat und wir so die Möglichkeit hatten einige seiner besten Stücke zu ergattern. Unter diesen war unter anderem ein Chillsessel sowie ein etwas betagtes aber dennoch gutes Bose/Sony Boxen-Verstärkerset.
Sonntag, 8. März 2009
A day in Washington
Über das Wochenende hat sich das Wetter wieder deutlich verbessert, so einen Aufschwung von -10° nach 20° sieht man in Deutschland nicht alle Tage.
Nachdem uns nach einigen Tagen aufgefallen ist, dass wir die USA mit über 100kg verlassen werden wenn wir so weiter machen, haben wir uns entschieden etwas für unsere Gesundheit zu tun und uns bei den lokalen Recreation Services anzumelden. Das sind hauptsächlich sportbezogene Freizeitaktivitäten bei denen man neben dem Arbeiten etwas ausspannen kann. Glücklicherweise bekommen wir die vergünstigen Studententarife (240$ / Semester) was das Ganze recht attraktiv macht. Das Fitnessstudio an der Uni hat auch viel zu bieten und lässt die meisten deutschen Studios echt alt aussehen.
Am Samstag habe ich mich das erste mal nach Washington D.C. gewagt nachdem meine Kollegen Sven und Chirs schonmal die Lage vor Ort an letztes Wochenende abgecheckt haben. Da wir das erste mal da haben wir die typische Touristentour hinter uns gebracht. Also hauptsächliche entlang der National Mall und damit eingeschlossen Gebäude wie das Kapitol das Washington Monument sowie das National Museum of American History wo wir den größten Teil des Tages verbrachten.
Hier gibt es auch einiges zu sehen beispielsweise stelle die Geschichtsabteilung von Mars inc. (der Hersteller des bekannten Schokoriegels) vor Ort handgemachte Schokolade vor, die die Leute auch in diversen Formen verköstigen konnten. Leider gab es hier auch das ein oder andere "mächtigere" US-Paar, welche nicht wirklich für den Geschmack von echter Schokolade zu gewinnen waren. Aber das war auch nicht weiter verwunderlich bei den Köstlichkeiten, welche es hier sonnst so zu bewundern gibt. Aber dazu mehr an einem anderen Tag...
Natürlich mussten wir uns auch die Teile Washingtons anschauen, welche man typischerweise aus diversen Hollywood-Bockbustern kennt. Beispielsweise das Lincoln Memorial oder das Weiße Haus.
Sehr interessant zu sehen ist auch das Bemühen der Bürger des Districts of Columbia (kurz D.C.) einen Repräsentanten in den Kongress zu bekommen, was bisher auch nach diversen Initiativen ein vergebliches Unterfangen ist. Der Leitspruch für den erbosten Bürger ist hier taxation without representation, welcher Bereits zur Kolonialzeit bestand hatte. Hier protestierten die amerikanischen Kolonien über fehlende Vertretung trotz zu zahlender Steuern. Für den geschichtsinteressierten Leser ist ein interessanter Artikel hier zu finden.
Natürlich wurden auch wieder divese Bilder geschossen um unseren Ausflug zu dokumentieren. Wie immer verweise ich dazu auf die Galerie.
Nachdem uns nach einigen Tagen aufgefallen ist, dass wir die USA mit über 100kg verlassen werden wenn wir so weiter machen, haben wir uns entschieden etwas für unsere Gesundheit zu tun und uns bei den lokalen Recreation Services anzumelden. Das sind hauptsächlich sportbezogene Freizeitaktivitäten bei denen man neben dem Arbeiten etwas ausspannen kann. Glücklicherweise bekommen wir die vergünstigen Studententarife (240$ / Semester) was das Ganze recht attraktiv macht. Das Fitnessstudio an der Uni hat auch viel zu bieten und lässt die meisten deutschen Studios echt alt aussehen.
Am Samstag habe ich mich das erste mal nach Washington D.C. gewagt nachdem meine Kollegen Sven und Chirs schonmal die Lage vor Ort an letztes Wochenende abgecheckt haben. Da wir das erste mal da haben wir die typische Touristentour hinter uns gebracht. Also hauptsächliche entlang der National Mall und damit eingeschlossen Gebäude wie das Kapitol das Washington Monument sowie das National Museum of American History wo wir den größten Teil des Tages verbrachten.
Hier gibt es auch einiges zu sehen beispielsweise stelle die Geschichtsabteilung von Mars inc. (der Hersteller des bekannten Schokoriegels) vor Ort handgemachte Schokolade vor, die die Leute auch in diversen Formen verköstigen konnten. Leider gab es hier auch das ein oder andere "mächtigere" US-Paar, welche nicht wirklich für den Geschmack von echter Schokolade zu gewinnen waren. Aber das war auch nicht weiter verwunderlich bei den Köstlichkeiten, welche es hier sonnst so zu bewundern gibt. Aber dazu mehr an einem anderen Tag...
Natürlich mussten wir uns auch die Teile Washingtons anschauen, welche man typischerweise aus diversen Hollywood-Bockbustern kennt. Beispielsweise das Lincoln Memorial oder das Weiße Haus.
Sehr interessant zu sehen ist auch das Bemühen der Bürger des Districts of Columbia (kurz D.C.) einen Repräsentanten in den Kongress zu bekommen, was bisher auch nach diversen Initiativen ein vergebliches Unterfangen ist. Der Leitspruch für den erbosten Bürger ist hier taxation without representation, welcher Bereits zur Kolonialzeit bestand hatte. Hier protestierten die amerikanischen Kolonien über fehlende Vertretung trotz zu zahlender Steuern. Für den geschichtsinteressierten Leser ist ein interessanter Artikel hier zu finden.
Natürlich wurden auch wieder divese Bilder geschossen um unseren Ausflug zu dokumentieren. Wie immer verweise ich dazu auf die Galerie.
Montag, 2. März 2009
Snow!
Wie gestern bereits zu lesen war hatte sich ein schneeiger Tag bereits angekündigt. So ist es auch gekommen, alles hier ist voller Schnee was man auf den folgen Bildern gut erkennen kann.
Da unsere Reifen momentan nicht in der besten Verfassung sind, haben wir uns aufgerafft zu Fuß und via Metro ins Frauenhofer Zentrum zu gelangen. Diese Reise dauerte kalte 50 Minuten, wobei der größte Teil zu Fuß absolviert werden musste. Dieser Fakt ist für die meisten Einwohner hier nicht nachzuvollziehen was wir unter anderem daran bemerkten, dass keiner außer uns und den Straßenarbeitern auf der Straße zu sehen war. Bei Fraunhofer angekommen musste man zudem mit ansehen, dass sich 90% der Mitarbeiter bereits, aufgrund des Schneefalls, entschieden hatten den Tag im Homeoffice zu verbingen. Zur unserem Glück entschied sich der Gründer des Zentrums (der Große) Victor Basili uns auf dem Heimweg in seinem Auto mitzunehmen. Natürlich nicht ohne vorher nochmal einige Kommentare über unsere Art der Fortbewegung abzulassen :).
Trotz alledem war dies ein interessanter Tag, da neben der regulären Arbeit ein PhD-Student vom MIT bei Fraunhofer zu Besuch war. Dieser hielt eine Präsentation über automatisierte Testerstellung, welche sich als sehr interessant herrausstelle.
Zum Schluss hier noch eine kleine Anekdote zu den Gesetzen in USA/MD. Auf unserer morgentlichen Reise entdeckten wir das folgende Schild was bei uns zu ziemlicher Erheiterung führte:

Nach einer kurzen Suche im Internet stieß ich auf folgende Seite. Hier geht es zusammengefasst darum, dass jeder der vorhat irgend wo zu Graben, dies bei Miss Utility anzumelden hat oder damit rechnen zu müssen im Schadensfall bis zu mehreren Millionen Dollar zahlen zu müssen.
it's the law!
Da unsere Reifen momentan nicht in der besten Verfassung sind, haben wir uns aufgerafft zu Fuß und via Metro ins Frauenhofer Zentrum zu gelangen. Diese Reise dauerte kalte 50 Minuten, wobei der größte Teil zu Fuß absolviert werden musste. Dieser Fakt ist für die meisten Einwohner hier nicht nachzuvollziehen was wir unter anderem daran bemerkten, dass keiner außer uns und den Straßenarbeitern auf der Straße zu sehen war. Bei Fraunhofer angekommen musste man zudem mit ansehen, dass sich 90% der Mitarbeiter bereits, aufgrund des Schneefalls, entschieden hatten den Tag im Homeoffice zu verbingen. Zur unserem Glück entschied sich der Gründer des Zentrums (der Große) Victor Basili uns auf dem Heimweg in seinem Auto mitzunehmen. Natürlich nicht ohne vorher nochmal einige Kommentare über unsere Art der Fortbewegung abzulassen :).
Trotz alledem war dies ein interessanter Tag, da neben der regulären Arbeit ein PhD-Student vom MIT bei Fraunhofer zu Besuch war. Dieser hielt eine Präsentation über automatisierte Testerstellung, welche sich als sehr interessant herrausstelle.
Zum Schluss hier noch eine kleine Anekdote zu den Gesetzen in USA/MD. Auf unserer morgentlichen Reise entdeckten wir das folgende Schild was bei uns zu ziemlicher Erheiterung führte:
Nach einer kurzen Suche im Internet stieß ich auf folgende Seite. Hier geht es zusammengefasst darum, dass jeder der vorhat irgend wo zu Graben, dies bei Miss Utility anzumelden hat oder damit rechnen zu müssen im Schadensfall bis zu mehreren Millionen Dollar zahlen zu müssen.
it's the law!
Sonntag, 1. März 2009
English speaking enforced
Sonnst haben wir uns gestern mal mit den lokalen Ingenieuren getroffen. Diese kommen auch von der Hochschule Mannheim, da hier eine Partnerschaft zu der Fakultät für Mecanical engeneering besteht. Das Treffen fand in der berüchtigten 6309 Seminole Street statt wo bereits einige Generationen von "Maschbauern" ihr Unwesen getrieben haben (siehe Titelbild).
Glücklicherweise konnten ich am Freitag Abend (endlich) mein Zimmer beziehen. Es ist zwar ziemlich klein und hässlich gestrichten (Lachsfarben) aber dennoch bin ich froh endlich in wieder eigene vier Wände zu haben und nicht den ganzen Tag in einem Gemeinschaftszimmer verbringen zu müssen. Hierzu gibt es auch einige Bilder in der Gallerie.
Nachdem heute hauptsächlich Chillen angesagt war steht für morgen wieder Arbeiten an. Es gibt eine lokale Wintersturmwarnung. Es kann zu Schneefall bis zu 23 cm kommen, daher ist also mit einem interessanten Start in die neue Woche zu rechnen :).
Freitag, 27. Februar 2009
First impressions
Zu Beginn der Woche sind wir nach 8 Stunden Flug einigermaßen heil in Washington D.C. angekommen. Mit dem Shuttle sind wir dann zu unserer Wohnung gefahren was eine recht praktische Angelegenheit ist auch wenn diverse Staus unser Vorankommen etwas behinderten.
Unser Haus wurde das letzte halbe Jahr von einer Gruppe anderer Studenten aus Mannheim bezogen. Glücklicherweise wurden wir hier gut aufgenommen und schnell in die lokalen Gegebenheiten eingeführt. Da die Vormieter noch diese Woche in den USA verweilen, ist das Haus bis dahin mit 10 Personen überbelegt. Daher kommt es auch, dass ich momentan auf dem Boden bzw. einer nicht sonderlich funktionalen Matratze schlafe.
Die ersten Tage Arbeit waren auch angenehm, die Atmosphäre ist fast schon familiär und Kulturübergreifend geprägt. Das kommt auch davon, dass im Fraunhofer Institut indem ich arbeite, Forscher aus aller Welt zusammenkommen. Deutsche, Inder, Kolumbianer, Schweden uvm. kommen hier zusammen was dem ganzen einen interessanten Touch gibt, da in diesem amerikanischen Unternehmen mehr "Ausländer" als US-Amerikaner arbeiten.
Mittlerweile haben wir auch ein tolles Auto und zwar einen Cadillac Lindsay wie man schon schön am Blogheader erkennen kann. Das ist echt ein klasse Teil, weil typisch amerikanisch, was heißt lang, breit, viel Hubraum und hoher Verbrauch (zirca 15 Liter). Glücklicherweise können wir den Verbrauch durch den extrem günstigen Sprit hier gut wett machen. Hier kostet eine Galone (~3,8 Liter) etwa 2,10$ sodass wir für einen Liter auf 0,44 € kommen. Zudem sieht das Auto auch noch klasse aus, was vielen neueren amerikanischen Autos abhanden gekommen ist. Auch hier habe ich euch im Album einiges bereitgestellt.
Gleich in den ersten Tagen fällt auf, dass viele Klischees die man so über Amerika hegt ABSOLUT ZUTREFFEN.
Viele Menschen hier sind entweder zu dick oder zu dünn, die Autos sind Monster in Form und Verbrauch und das Essen ist teilweise gewöhnungsbedürftig. Dennoch findet man auch direkt Zugang zu den offenen Menschen.
Soweit für die ersten Tage,
Grüße nach Deutschland!
Donnerstag, 26. Februar 2009
Getting started
Hallo ihr!
Ich konnte mich der Versuchung nicht wiedersetzen und musste, auch der Einfachheit halber, so ein Blogdings mal starten da ich ja die meisten von euch die nächsten Monate leider nicht sehen werde.
Für die die es verpasst haben, ich werde für die nächsten Monate (bis September) ein Praxissemester in den USA verbringen. Genau gesagt hause ich mit meinen Kollegen Sven, Holger, Knoster, Chris in College Park/Maryland wo wir auch arbeiten werden. Auf Goolge-Maps könnt ihr euch hier mal unsere Nachbarschaft anschauen. Wir haben natürlich das schöne Haus mit dem Pool.
Ich werde versuchen einigermaßen regelmäßig (so 1 mal die Woche) zu Posten und euch über die crazy Dinge hier auf dem Laufenden zu halten.
Best wishes,
Tobias
Ich konnte mich der Versuchung nicht wiedersetzen und musste, auch der Einfachheit halber, so ein Blogdings mal starten da ich ja die meisten von euch die nächsten Monate leider nicht sehen werde.
Für die die es verpasst haben, ich werde für die nächsten Monate (bis September) ein Praxissemester in den USA verbringen. Genau gesagt hause ich mit meinen Kollegen Sven, Holger, Knoster, Chris in College Park/Maryland wo wir auch arbeiten werden. Auf Goolge-Maps könnt ihr euch hier mal unsere Nachbarschaft anschauen. Wir haben natürlich das schöne Haus mit dem Pool.
Ich werde versuchen einigermaßen regelmäßig (so 1 mal die Woche) zu Posten und euch über die crazy Dinge hier auf dem Laufenden zu halten.
Best wishes,
Tobias
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